Landtagsabgeordneter für Dithmarschen-Nord
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03.02.2011, 11:00 Uhr | Nordfriesische Nachrichten Übersicht | Drucken
Erfolgreiche Berlinreise
Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge mit Messeauftritt am Funkturm sehr zufrieden





Erfolgreich hat sich die Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge mit den beiden Aktiv-Regionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in der Hauptstadt präsentiert. Getreu dem Motto „LebensTraum Dorf“ stellte sich die Eider-Treene-Sorge-Region in der Halle 21b auf Einladung der Deutschen Vernetzungsstelle Leader und des Bundeslandwirtschaftsministerium vor.

„Die Eider-Treene-Sorge GmbH ist ein gutes Beispiel für interkommunale Kooperation und nimmt vor allem im Bereich Jugendarbeit im ländlichen Raum eine Vorbildfunktion ein“, so Sören Bronsert von der DVS. Wie vernetzt die Flusslandschaft ist, zeigte sich allein durch die Herkunft der Akteure aus der Jugendarbeit. Vom Kreisjugendring Nordfriesland über die Stapelholmer Tanz- und Trachtengruppe bis hin zu den Eulenschnitzern aus Tarp bot sich dem Messebesucher ein breites Spektrum. Vom traditionellen Trachtentanz über Plattdeutschstunden und Kickerturniere bis zu alkoholfreien Cocktails an „JiMs Bar“ aus St.-Peter-Ording gab es viel zu erleben und zu erfahren. Diesen Spaß ließ sich auch die Politprominenz aus Kiel nicht nehmen. Gerne verweilte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen bei einer Kickerrunde gegen den Geschäftsführer der Eider-Treene-Sorge GmbH, Karsten Jasper, am Messestand. Und auch Landwirtschaftsministerin Juliane Rumpf hörte gespannt zu, als die Jugendlichen über ihre Arbeit im ländlichen Raum berichteten.

Auf die große Hauptbühne der Halle 21b zog es die Flusslandschaft zum LandSchau-Tag Schleswig-Holstein. Dort informierten die Mitaussteller mit Spiel, Tanz und Leckereien über ihre Arbeit und begeisterten die Besucher nicht nur mit alkoholfreien Cocktails. „Wir hoffen, dass das nicht unser letzter Trip nach Berlin war“, sagte der Stapelholmer Sönke Thede und stieg mit seinen acht Mädels in den Neun-Sitzer, den ein Heider Autohaus für die Fahrt nach Berlin zur Verfügung gestellt hatte.



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