Landtagsabgeordneter für Dithmarschen-Nord
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Presseartikel

Gegen verfassungsrechtliche Bedenken: Landtag beschließt Rettungsdienstgesetz
Rettungsdienstgesetz

Gegen verfassungsrechtliche Bedenken der Opposition hat die Küstenkoalition im Landtag das von der Regierung vorgelegte Rettungsdienstgesetz verabschiedet.
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Presseartikel
Schleswig-Holstein legt Aktionsplan für Inklusion vor
Land will behinderte Menschen besser integrieren

Mit einem umfassenden Aktionsplan will Schleswig-Holstein die Inklusion behinderter Menschen in allen Lebensbereichen vorantreiben. Unter Beteiligung von Bürgern habe die Landesregierung einen Plan vorgelegt, der auch im Vergleich mit anderen Ländern zukunftsweisende Maßstäbe setze, sagte Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) im Landtag. Der Aktionsplan stieß trotz vereinzelter Kritik weitgehend auf Zustimmung.


Es ist normal, verschieden zu sein
Gesundheitspolitik

„Es ist normal, verschieden zu sein“.

Diese Worte hat im Jahr 1993 der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizäcker über Menschen mit und ohne Behinderung gesagt. Und schon damals hat er mit diesen Worten den Kern der Sache getroffen. Denn im Kern geht es auch heute noch darum, zu vermitteln, dass eine Behinderung Teil der Vielfalt unseres Lebens ist.




23.02.2017
Was lange währt, wird auch nicht gut
Rettungsdienstgesetz

Was lange währt, wird endlich gut, könnte man an dieser Stelle glauben. Doch weit gefehlt. Auch auf den uns vorliegenden zweiten Gesetzentwurf trifft das leider nicht zu. Was schon 2014 bei der Rücknahme des ersten Entwurfs galt, zieht sich auch hier weiter. Bereits 2014 haben Sie, Frau Ministerin Alheit, den ersten Entwurf für ein neues Rettungsdienstgesetz nach massiver Kritik von allen Seiten wieder einkassiert. Und auch 3 Jahre später sieht es meiner Ansicht nach nicht besser aus. Mein Fazit dieses Rettungsdienstgesetzes ist: Sie mögen Wettbewerb und Private nicht. Und haben Ihnen mit Ihrem Gesetzentwurf den Kampf angesagt.


03.02.2017
Was lange währt, ist noch lange nicht gut
Gesundheitspolitik

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, und der gesundheitspolitische Sprecher Karsten Jasper erklären zur heutigen (12. Januar 2017) mündlichen Anhörung der Verbände zum Rettungsdienstgesetz:
„Die mündliche Anhörung hat heute noch einmal bestätigt, was bereits die schriftlichen Stellungnahmen deutlich gemacht haben: Der ganze Gesetzentwurf ist Murks. Was vor drei Jahren als Flop begann, ist noch immer ein Flop. Was lange währt, ist lange noch nicht gut. Auch im zweiten Anlauf zeigt der rot-grüne Gesetzentwurf wieder überdurchschnittlichen Korrekturbedarf“, betont Rathje-Hoffmann.


11.01.2017 | DLZ
Mobilität ist das Thema Nummer eins
Die Eider-Treene-Sorge GmbH blickt auf ein bewegtes Jahr zurück

Hin und wieder wird Karsten Jasper angesprochen, dass er die Verwaltungen der Region mit ein paar Elektroautos ausstatte und die Eider-Treene-Sorge-GmbH (ETS) sich somit nur mit sich selbst beschäftige. Doch mit dieser Sicht ist der Geschäftsführer der Entwicklungsagentur ganz und gar nicht einverstanden.



18.11.2016
TOP 20: Parität und Einheitsversicherung schaffen kein besseres Gesundheitssystem!
Gesundheitspolitik

Zur heutigen (18.11.2016) Debatte über die Wiederherstellung der Parität in der Gesetzlichen Krankenversicherung erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karsten Jasper:
„Trotz des Vorwahlkampfes, den die regierungstragenden Fraktionen mit diesem Antrag hier einläuten, sollte die SPD in der Debatte um die Wiederherstellung der Parität nicht vergessen, dass sie es war, die im Jahr 2004 einen Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer in der Krankenversicherung eingeführt hat. Und sie profitiert noch heute von der Agenda „2010“. Nur deswegen kann die jetzige Regierung so frei regieren, wie sie es derzeit tut.“


16.11.2016
Mit dem Bundesteilhabegesetz darf es keinem schlechter gehen

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann und der gesundheitspolitische Sprecher, Karsten Jasper, haben zur heutigen (16. November 2016) Demonstration gegen das geplante Bundesteilhabegesetz erklärt:
„Seit Jahren besteht die berechtigte Forderung nach einem modernen Teilhabegesetz mit Leistungen aus einer Hand. Der Gesetzentwurf, über den wir alle jetzt diskutieren, ist noch in der Abstimmung. Auch die CDU-Landtagsfraktion hat Änderungen angemeldet und sie dem Bund mitgeteilt," so Rathje-Hoffmann.


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